Gesunde Ernährung und gesundes Essen

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Gesunde Ernährung und gesundes Essen

Stehen Sie für gesunde Ernährung? Jeder Mensch darf frei entscheiden, wie er oder sie sich ernähren möchte. Ob man sich gesund ernähren möchte oder nicht. Somit liegt der Einfluss auf die eigene Gesundheit immer bei einem selber. Leider kennen nur wenige die Bedeutung einer gesunden Ernährung. Vor allem in der heutigen von Stress dominierten Gesellschaft. Oftmals wird erzählt, dass die Ernährung wenig mit der Gesundheit zu tun hat und die übliche Ernährung sei bestens geeignet und man sowieso keinen Einfluss darauf haben könne. Dies ist leider falsch.

Ohne gesunde Ernährung, keine Gesundheit!

Weltweit weisen aktuell immer mehr Menschen einen schlechten Gesundheitszustand auf, welches das Gegenteil zeigt, dass die heutige gesellschaftliche Ernährungsweise nicht gut für uns ist und die vollkommene Gesundheit ohne eine passende, gesunde Ernährung praktisch nicht möglich ist. Dies, trotz medizinischen Fortschritt. Wissen Sie, was gesunde Ernährung wirklich bedeutet?

Welche Ernährung ist gesund?

Sie wissen sicherlich aus eigener Erfahrung, dass es unzählige Ernährungsweisen und Diätprogramme gibt, welche für Gesundheit stehen. Welche sind das? Um nur einige zu nennen:

  • vegane Ernährung
  • Trennkost
  • Stoffwechsel-Diät
  • Blutgruppendiät
  • Glyx-Diät
  • Ernährung nach den 5 Elementen
  • ayurvedische Ernährung

Die Bedeutung der gesunden Ernährung

Einfach erklärt sollte die gesunde Ernährung eine durchaus optimale Ernährungsweise für den Menschen darstellen. Eine Art sich zu ernähren, die dem Organismus das zuführt, was er speziell benötigt, um reibungslos funktionieren zu können. Somit auch eine Ernährungsart, mit der man – wenn man mal krank sein sollte – gesund wird und folgedessen gesund bleibt. Wir von Body World versuchen Ihnen, wie wir es auch bei unseren Kunden am Telefon oder im Geschäft vor Ort tun, diese Ernährungsweise etwas näherzubringen.

Das Leben besteht bekanntlich aus Kompromissen und dem Fällen von Entscheidungen, auch bei der Ernährung. Sobald Sie von verschiedenen Personen immer andere Meinungen und Äusserungen zum Thema gesunde Ernährung erhalten, verlieren Sie den Überblick und wissen anschliessend nicht mehr was wahr oder falsch ist, was Sie tun oder lassen sollen. Insbesondere dann, wenn nur wenig fundiertes Grundwissen vorhanden war. So geht es vielen. Dies nimmt Ihnen dann die Entscheidungskraft.

Produkte und Lebensmittelindustrie

Wir geben Ihnen einen ganz einfachen Rat mit auf dem Weg zur einfacheren Entscheidung, ob ein Lebensmittel und dessen Zubereitungsart oder Inhaltsstoffe zu einer für Sie gesunden Ernährung passt oder nicht. Dies besteht nämlich darin sich die einfache Frage zu stellen, ob dieses Produkt OHNE DIE HILFE DER LEBENSMITTELINDUSTRIE existieren würde. Wenn Sie die Frage verneinen können, so vermeiden Sie dieses Produkt schlichtweg und versuchen  es gesund selber zuzubereiten.

Ein weltweit bekannter Snack sind die Kartoffel-Chips, welche ganz klar industriell hergestellt werden. Gelegentlich erwischt man hier richtige Kartoffelscheiben, wenn nicht, dann gelangen Sie an Kartoffelpulver, das in Scheiben gepresst und mit billigem Rapsöl in gehärteter Form frittiert und dank Farbstoffen optisch ausgeschmückt wurde. Natürlich nebst den Geschmacksverstärkern wie Glutamat.

Im Supermarkt würde des Kartoffelchips ohne der heutigen Lebensmittelindustrie gar nicht geben, somit gehört es nicht zu einer gesunden Ernährung.

Analog hierzu könnten Sie doch etwas Zeit nehmen und Kartoffel-Chips selber machen, indem Sie biologisch angebaute Kartoffeln in Scheiben schneiden, bei niedrigen Temperaturen selber trocknen oder im Backofen backen, nachträglich mit hochwertigen Speiseöle beträufeln und mit Himalaya-Salz, frischen Kräuter und Paprikapulver würzen. Das wäre dann eine gesunde Alternative.

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Gesunde Ernährung kennen die Tiere instinktiv

Menschen scheuen den Vergleich mit Tieren. Doch während die Affen und mit ihnen alle anderen Tiere auch, instinktiv wissen, was ihre richtige und gesunde Ernährung ist, wissen Menschen das schon lange nicht mehr. Die Menscheit hat den natürlichen Instinkt für eine gesunde Ernährung verloren.

Im übrigen existieren im Tierreich, soweit wir Menschen dies beurteilen können, keine ernährungs-wissenschaftlich tätigen Individuen. Jedes Tier ernährt sich seiner Art und seiner genetischen Veranlagung nach entsprechend instinktiv und ohne dazu irgendeinen Experten konsultieren zu müssen :-). Oder haben Sie je einen Löwen gesehen, der in der Natur zu einem Arzt geht? Eher nicht 😉

So wurde bislang noch kein Adler beobachtet, der früchteschmausend im Apfelbaum sass. Auch fehlen Beweise, nach denen Wölfe äsend über Wiesen streifen.

Jedes Tier in der freien Wildbahn bleibt der natürlichen Nahrung seiner Art treu. Dass es sich dabei gleichzeitig um gesunde Ernährung handeln muss, zeigt der – bei reichem Nahrungsangebot – tadellose Gesundheitszustand dieser Tiere.

Bei den wildlebenden Tieren konnte bis jetzt keine einzige der typischen mensclichen Zivilisationskrankheiten, mit denen wir uns Menschen rumschlagen müssen, nachgewiesen und demnach diagnostiziert werden. In der freien Wildbahn gibt es weder übergewichtige Rauptiere wie Löwen noch Wölfe mit Karies im Mund und auch keine Hasen mit Heuschnupfen.

Sind wir Allesfresser?

Aller Anschein nach zeigt uns der Körperbau eines Lebewesens exakt, wie seine artgerechte und gesunde Ernährung ausschaut. Den Menschen näher betrachtet, fällt auf, dass er seinen Appetit auf tierisches Protein / Eiweiss selbstverständlich ohne weitere Probleme anhand von Käfern und Maden stillen könnte.

Für die Jagd auf Klein- oder Grosswild fehlt dem Menschen jedoch die nötige Ausrüstung in Form ausgeprägter Sinne. Der Mensch hat weder den dafür nötigen Geruchsinn noch kann er die erforderliche Laufgeschwindigkeit erreichen. Nachts sieht der Mensch im Vergleich zu Raubtieren nicht besonders gut und hat nicht einmal eine spitze Schnauze mit Reisszähnen.

Der Mensch ist demnach kein Fleischfresser wie der Wolf, der in grossen Sätzen und voller Ausdauer sein Mittagessen verfolgen, ihm schliesslich in den Nacken springen und es mit einem gezielten Genickbiss töten kann. Darin stimmen die meisten Menschen mit überein. Sie hoffentlich auch.

Der Mensch ist ein Gewohnheitstier

Der Mensch will offenbar eher ein Allesfresser, wie etwa das Schwein sein. Wenn man ihren täglichen Speiseplan anschaut wird dies sehr deutlich. Sie möchten von ihren geliebten Ernährungsgewohnheiten kein Stück zurücktreten und halten sich daher krampfhaft an der Vorstellung fest, sie seien wirklich ein Allesfresser. Diese selbst ernannten Allesfresser wurden allerdings nicht als Allesfresser geboren, also von der Natur nicht zum Allesfresser bestimmt. Somit können wir uns nicht so aufführen.

Schweine haben blutigen Lazarett-Abfall gegessen

Es ist äusserts verwunderlich, dass an dieser Stelle den Menschen auch nichts ausmacht, sich selbst mit dem Schwein ins selbe Boot zu setzen. Schweine, welche man zur Fleischversorgung von Lazaretten gehalten hatte, bekamen in Kriegszeiten als Mittel, um Futter einzusparen, die mit Blut und Eiter voll gesaugten Verbände verfüttert. Sie frassen sie begeistert. Wollen Sie immernoch ein Allesfresser wie das Schwein sein?

Wieso sucht sich der heutige Mensch, um herauszufinden aus was die naturbasierende und gesunde Ernährung des Menschen zu bestehen hat, nicht eher ein Tier aus, das eine Ähnlichkeit mit dem Menschen hat? Zwar hat der Mensch kein Ganzkörperfell und kein rundes Schnäuzchen, trotzdem ähnelt der  Mensch in den meisten Fällen einem Schimpansen mehr als einem Schwein.

Wussten Sie eigentlich, dass die Verdauungsorgane eines Schimpansen sehr identisch mit den unseren sind? Unser Gebiss ähnelt keinem anderen Säugetiergebiss so sehr wie dem Gebiss des Schimpansen. Wir können also mit reinem Gewissen davon ausgehen, dass die Ernährung des Schimpansen für uns deutlich geeigneter ist als diejenige Ernährung des Wolfes oder eines Schweines.

Was frisst der Schimpanse?

Ein in freier Wildbahn lebender Schimpanse ernährt sich hauptsächlich von zwei Hauptnahrungsmitteln. Zu 50 Prozent von Wildfrüchten und zu ungefähr 40 Prozent von Blüten, Blätter und Wildpflanzen. Die übrigen 10 Prozent setzen sich gröstenteils aus Samen, Rinden und Pflanzenmark und zu einem geringen Bruchteil aus Insekten, Eiern und kleinen Säugetieren zusammen.

Analog zur Menschennahrung kann man also sagen, dass die Schimpansennahrung in Menschennahrung so aussehen würde:

  • 50% Früchte
  • 40% Grünes Blattgemüse, Kräuter und Wildpflanzen
  • 8% Nüsse und Ölsaaten
  • 2% Fleisch

Fehlt Ihnen irgendetwas?

Grundnahrungsmittel des Menschen

Schimpansen trinken logischerweise kein Wein oder Bier, falls es das war, was Ihnen als erstes einfiel. Auch Kaffee und Schokolade fehlen dem Schimpansen. Doch geht es an dieser Stelle in erster Linie um die zwei Grundnahrungsmittel des modernen Menschen im heutigen Jahrhundert geprägt durch die Lebensmittelindustrie, die in der gesunden Ernährung des Schimpansen ausnahmslos fehlen.

Zwei Grundnahrungsmittel, mit deren Erzeugung sich ein Grossteil aller weltweit tätigen Landwirte befasst. DIe Schimpansen fressen kein Getreide und trinken keine (Kuh-)Milch, somit essen Schimpansen weder Brot, Kuchen, Nudeln, Pizza, Kekse, Kornflakes usw. noch Margarine, Magerquark, (Hütten-)Käse, Sahne, Butter, Pudding, Joghurt etc. Fleisch, mit dessen Zucht und Verarbeitung sich in der Menschenwelt ein weiterer Grossteil der Landwirte bemüht, wird lediglich in geringen Mengen gegessen. Denn auch beim Fleisch ist 80% durch und für die Lebensmittelindustrie bearbeitet.

Blutgruppendiät verbessert Gesundheitszustand

Sollten Sie jemals vom Begriff der Blutgruppendiät gehört haben, wissen Sie spätestens jetzt, warum sich so viele Menschen weltweit damit besser fühlen als vor dierser Umstellung. Die Begründung ist einfach: Je nach Blutgruppe müssen Sie entweder Milchprodukte oder Produkte aus Weizen oder solche aus Fleisch oder zwei dieser Lebensmittelgruppen vollständig aus Ihren Essgewohnheiten streichen.

Wenn Sie das machen, erfahren Sie bald eine deutliche Verbesserung Ihres alltäglichen Gesundheitszustandes. Das ist absolut einleuchtend, weil Sie plötzlich etwas nicht mehr essen, das gar nicht zur gesunden Ernährung des Menschen gehört hatte und stattdessen viel Obst und Gemüse empfohlen bekamen. Würden Sie bei noch mehr Obst und Gemüse künftig alle drei Gruppen, also Milch, Fleisch und Weizen komplett meiden, dann würden Sie sich, übrigens völlig einerlei, welcher Blutgruppe Sie nun angehören, zusätzlich viel besser fühlen.

Getreide ist nicht Bestandteil einer gesunden Ernährung

Seit ungefähr 10’000 Jahren ist Getreide ein Bestandteil der Ernährung des Menschen, jedoch ist es aus diesem Grund nicht zwangläufig ein gesunder Bestandteil unserer Ernährung. Die Zeitspanne von 2.5 Millionen Jahre, die der Mensch ohne Getreide gelebt hat ist deutlich länger.

Getreide ist eine ausgeklügelte Möglichkeit, um möglichst viele Menschen schnell zu sättigen. Heutzutage wird es in Unmengen produziert und dies mit der Hilfe von Maschinen, Landwirtschaftsgiften und künstlichen Düngern. Nach der Ernte wird ein bedeutlich grosser Teil in stärkereiche Auszugsmehle verwandelt, damit es zu einer lukrativen und lagerfähigen, aber gleichzeitig völlig wertlosen Konserve werden kann. Aus diesen Mehlen werden somit Backwaren und Fertiggerichte jeglicher Art, die Sie sich nur vorstellen können, hergestellt. Sie schmecken gut, machen satt, aber gleichzeitig auch krank – den einen mehr, den anderen weniger.

Getreide ja, aber bitte gekeimt!

Getreideprodukte wie Brot wären nicht weiter schlimm, doch die Ernährung im heutigen Jahrhundert setzt sich zu einer Mehrzahl aus Getreide und Getreideprodukten zusammen, welche bei sehr hohen Temperaturen verarbeitet und zudem mit vielen künstlicher Zusätze versetzt wurden (Beispielsweise bei Brot: Backhilfsmittel, Antischimmelmittel, Phosphate, Mehlbehandlungsmittel, Farbstoffe, Aromen, etc.). In diesem Zustand und in den heute üblichen Mengen gehört Getreide und deren Nebenprodukte definitiv nicht mehr zu einer gesunden Ernährung.

Ein weiterer Nachteil von Getreidekonsum ist, dass je mehr Getreideprodukte konsumiert werden, umso eher wird auf Gemüse und Salate verzichtet. Weil Getreide jedoch erheblich weniger Vitalstoffe aufweist als es bei Gemüse und Salate der Fall ist, sorgt ein üppiger Getreideverzehr dauerhaft zu einer Mangelernährung.

Geringe Mengen gekeimten Getreides hingegen und daraus hergestellte Brote, Müslis, Suppen etc. können eine gesunde Ernährung sehr sinvoll bereichern. HIerbei wählen Sie Getreidesorten aus biologischem Anbau, welche nicht derart stark (wie Weizen) überzüchtet wurden (z. B. Dinkel, Emmer, Einkorn, Wildroggen oder auch Gerste).

Milch gehört nicht zur gesunden Ernährung von uns Menschen

Milch enthält nützliche Inhaltsstoffe, aber nur und ausschliesslich für das Kalb, nicht für uns Menschen. Oder haben Sie je ein Kalb gesehen, dass Menschenmilch trinkt?

Milch stellt nur eine artspezifische Nahrung für „Babys“ dar

Der Begriff „artspezifisch“ meint in diesem Zusammenhang, dass Katzenmilch dazu da ist die Katzenbabys so lange ernähren zu können, bis sie selbständig Mäuse jagen, fressen und schlussendlich verdauen können. Menschenmilch ist auch nur dazu da, die Neugeborenen so lange zu ernähren, bis sie selbständig Früchte und Gemüse essen und verdauen können. Nun kommen wir zur bekannten Kuhmilch: Diese ist auch nur dazu da, Kälber so lange zu ernähren, bis sie selbständig Gras und Kräuter fressen und verdauen können.

Wir von Body World finden es seit Jahren schon unverständlich, wie hartnäckig einige erwachsene Menschen darauf insistieren, sich lebenslang (und dann erst noch von einer Kuh) stillen zu lassen. In sehr alten Zeiten, als die rohe Milch der eigenen freundlich behandelten und natürlich ernährten Kuh (oder Ziege) auf dem Bauernhof frisch oder gesäuert verzerrt wurde, stellte dies nicht so ein ernom grosses Problem dar.

In unserer Gesellschaft gibt es Rohmilch aus natürlich gehaltener Kühe überhaupt nicht mehr. Ausser Sie kennen einen Bauernhof, der nach den alten Prinzipien arbeitet. In manchen Ländern ist Handel mit unbehandelter Rohmilch strikt verboten – stellen Sie sich das mal vor. Jene Milch sowie alle daraus resultierenden Milcherzeugnisse, die Sie heute in allen Supermärkten kaufen können, ist kein LEBENSmittel, sondern ein echtes (aber glücklicherweise vermeidbares) Gesundheitsrisiko.

Fleisch gehört nicht zur gesunden Ernährung des Menschen

Fleisch ist Notnahrung

Es wird stark angenommen, dass der Mensch erst dann zum Jäger, als er in unwirtliche Regionen zog. Die Kälte und der Hunger liessen den Menschen erfinderisch werden, denn Not macht erfinderisch. Er entwickelte Jagdspeere und Fallen und entdeckte zusätzlich die Wärme des Feuers. Fleisch war damals für den Menschen lediglich eine Notnahrung, welche das Überleben in den Schnee- und Eismassen gewährleistete.

Unsere Vorfahren orientierten sich am Klima, wurde es wärmer so lebten sie als Sammler. Wahrscheinlich sammelten sie neben pflanzlichen Lebensmitteln zudem ständig Schnecken, Raupen, Insekten und kleine Echsen. Diese Fleischvielfalt kommt allerdings fast allen Menschen in industrialisierten Länder kaum in Frage. Sie ekeln sich vor diesen Insekten und würden sich auch vor ihrem Steak ekeln, falls sie bei der Schlachtung dabei sein müssten. In der heutigen Zeit würden die Menschen bereits aus diesen Gründen vegan leben, wenn es das Fleisch nicht anonym und hygienisch verpackt im Supermarkt angeboten würde.

Essen Sie nur Fleisch in bester Qualität

Seltener Konsum von Fleisch, so wie der Schimpanse das tut, sind aus gesundheitlichen Gründen bestimmt nicht bedenklich. Jedoch sollten Sie Fleisch von bester Qualität beziehen, welches Sie, wenn Sie nicht selbst unter geeigneten Voraussetzungen Tiere halten, nur noch schwer finden. Kaufen Sie Fleisch immer direkt vom Bauernhof. Somit haben Sie die Garantie, dass die Tiere wirklich artgerecht gehalten, gefüttert und wenn es dann soweit ist, so rasch als möglich und ohne grössere Irrfahrten durch halb Europa, getötet werden.

Erkundigen Sie sich nach Bauernhöfen in der Schweiz, die noch alte Landrassen halten. Denn Tiere alter Landrassen sind besonders robust, widerstandsfähig und an die Haltung im Freiland hervorragend adaptiert.

Sie suchen sich ihr Futter oft selbst und benötigen kaum Kraftfutter, denn Tiere wissen instinktiv was für sie gesund ist. Zwar wachsen sie darum langsamer als ihre mit  Hormonen hochgezüchteten Kollegen, genau aus diesem Grund ist ihr Fleisch viel geschmackvoller und gesünder als das der modernen industriellen Züchtungen.

Nichtdesotrotz, sollte Fleisch nur ein sehr kleiner Bestandteil Ihrer Einkaufsliste sein, da seine Nachteile erheblich Überhand haben.

Nur der Mensch kocht

Alle anderen Tierarten in der Natur / Wildbahn fressen ihre Nahrung frisch und roh. Einem Löwen im Zoo serviert der Zoowärter niemals gebratene Steaks. Ein Zebra bekommt auch nie gedünstetes Gras. Und bei den Menschenaffen, wie siehts dort aus? Menschenaffen sind uns so ähnlich, warum erhalten sie nicht Spaghetti, Braten, gekochtes Gemüse und Vanillestrudel so wie wir als Dessert? Aus welchen Gründen erhalten Menschenaffen Früchte, Blätter und rohes Gemüse?

Die Antwort ist ganz einfach: Weil übergewichtige, zahnlose und vor rheumabedingte Schmerzen stöhnende Tiere mit schuppigem, lichten Fell und Fruchtbarkeitsstörungen kein Publikum anziehen und demnach nicht attraktiv wären. Die Zoo-Besucher möchten athletische Tiere mit schön glänzendem Fell, kräftigem Gebiss und mühelos fliessenden Bewegungen betrachten dürfen. Dies ist lediglich dann realistisch, wenn die Tiere frische Rohkost erhalten. Andernfalls werden sie unansehnlich, krank und altern schneller als vorgesehen. Ähnlich wie wir Menschen.

Wissenschaftliche Meinung zu Rohkost

Grundsätzlich ist es naiv, Argumente für eine natürliche gesunde Ernährung rechtfertigen zu müssen. Traurig aber wahr, fällt es vielen Menschen immernoch schwer, sich für eine Sache zu entscheiden und es spielt hierbei keine grosse Rolle wie logisch sie zu sein scheint, wenn es keine wissenschaftlichen Anhaltspunkte hierzu existieren.

Weil die Hauptsponsoren für wissenschaftliche Dokumentationen (Mitglieder der Pharma- und Lebensmittelindustrie) keinerlei Interesse haben, dass die Menschen mit Hilfe von gesunder Ernährung gesund und fit werden, spart man sich die Forschungen in diesem Bereich. Eine sehr interessante Untersuchung zum Thema Rohkost führte Dr. Robert Young durch:

Schwingungsfrequenz lebendiger Lebensmittel

Alle Lebensmittel, die Sie gekocht, gebacken oder anderweitig über 40 – 50 Grad Celsius erhitzt haben, verlieren leider einen Grossteil ihrer enthaltenen Lebenskraft. Vitamine werden durch die Hitze zerstört, Proteine und sehr gesunde Fettsäuren werden neutralisiert und Enzyme letztendlich zerstört.

Der Mikrobiologe namens Dr. Robert Young hat im Verlauf seiner Forschung die Schwingung von ganz bestimmten Lebensmitteln genau gemessen und verglich anschliessend den Messwert mit dem Wert gesunder Organe in einem gesunden menschlichen Körper. Hier konnte er feststellen, dass die Schwingungshäufigkeit von gesunden Organen bei 70 Mhz, die von Krebsgewebe bei 40 Mhz liegt.

Zudem stellte Dr. Young fest, dass eine Zelle langsam zu sterben beginnt, wenn ihr Wert unter 40 Mhz sinkt. Hühnerfleisch und Hamburger erreichten in der Studie einen Wert von nur 3 bis 5 Mhz. Bei frischem grünen Gemüse wie Brokkoli, Sprossen aller Art und Blattgemüse konnte Dr. Young mindestens 70 Mhz messen, so dass diese lebendigen LEBENSmittel einen gesunden Organismus weitaus besser gesund erhalten oder heilen können als Hühnerfleisch und Hamburger. Denn es gilt: Was keine Lebenskraft besitzt, kann auch keine Lebenskraft an Ihrem Körper weitergeben.

Schlussfolgerung: Je mehr frische und naturbelassene Früchte, Gemüse und Salat Sie in ihrer alltäglichen Ernährung einbauen, umso mehr Kraft und Energie kann in jede einzelne Zelle fliessen und umso lebendiger werden Sie sich schliesslich fühlen. Dies werden Sie auch in Sportarten aller Art bemerken und folgedessen auch in der Erholung, nach Verletzungen, Operationen etc.


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