Elektrosmog schadet Ihrer Gesundheit

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Elektrosmog und die schädliche Strahlung

Elektrosmog schadet Ihrer Gesundheit

Elektrosmog steht für die elektromagnetische Strahlung von Geräten wie Smartphones, Antennen und drahtlose Geräte. Elektrosmog beeinflusst die Gesundheit durch die Störung der körpereigenen Vorgänge und des Hormonhaushaltes. Oft derart stark, dass Krebs die Folge sein kann.

Elektrosmog bringt den Hormonhaushalt durcheinander

Elektrosmog führt zu hormonellen Störungen bei beiden Geschlechtern.

Der Glühbirne, die alles ins Rollen brachte

Das Jahr 1879 ging dank Thomas Edison in die Geschichte ein, denn er schaltete erstmals eine Glühbirne an. Diese Errungenschaft war weltbewegend.

Ein Leben ohne diese Energiequelle wäre heute kaum mehr möglich, alleine weil sich andere Geräte und Technologien von dieser Errungenschaft profitieren. Dass dies zu globalen Gesundheitsproblemen ausarten würde, konnte Thomas Edison damals nicht wissen.

Elektrische und unsichtbare Kraftfelder

Elektrische Kraftfelder werden durch Stromleitungen, Kabel und Apparate, aber auch durch Sendemasten erzeugt, welche jedes Gerät, das mit Strom betrieben ist, umgeben.

Die heutige elektromagnetische Strahlung – kurz EMR – ist ungefähr 100 – 200 Millionen mal stärker als vor 100 Jahren. Dies, weil wir elektrische Helfer so sehr „lieben“.

Elektrosmog schadet dem Organismus

Durch die rasche Verbreitung der drahtlosen Technologie wie bei Smartphones, WLAN, Bluethoot und Sendemasten, hat sich das Problem deutlich verstärkt. Diese Strahlung schadet unserem Organismus auf ihre eigene Art und Weise. Bei jedem unterschiedlich und doch irgendwie ähnlich.

Verbreitung wie bei einer Epidemie

Die drahtlose Technologie verbreitete sich in nicht einmal 20 Jahren global, wobei in Amerika mehr als 230 Millionen Smartphones verfügbar sind und 82 Millionen in Deutschland. Auf der ganzen Welt sind mehrere Millionen Sendemasten installiert. Die Zahl der Gebäude, welche mit WLAN ausgestattet wurden, stieg von 2007 bis 2008 von ungefähr 12’000 auf 78’000 an. Also eine ernorme Steigerung mit einhergehender Belastung. So wurden wir innerhalb von 20 Jahren einer enormen elektromagnetischer Strahlung ausgesetzt, welche Folgen hat.

Daraus resultiert ein Ungleichgewicht in unserem Körper, da diese elektromagnetische Strahlung unser Körper komplett durcheinander gebracht hat, so dass die Gefahr einer Dysfunktion besteht.

Elektrosmog macht uns krank

Elektrosmog wird von immer mehr wissenschaftlichen Studien als unsichtbare Bedrohung für unsere Gesundheit angesehen. Sehr viele Gesundheitsproblematiken wie Krebs bzw. Tumoren im Ohr, im Auge, im Gehirn oder Leukämie werden in Zusammenhang mit den elektromagnetischen Strahlen gebracht. Fehlgeburten, Missbildungen und ständige Müdigkeit (chronisch), Stress, Burnouts, Kopfschmerzen, Herz-Kreislaufprobleme, Demenz / Alzheimer, Schlafstörungen, aber auch Störungen im Lernverhalten oder Autismus zählen zu den Folgen der stark erhöhten elektromagnetischen Strahlung.

Elektrosmog Zusammensetzung

Alle unsere Zellen im Körper kommunizieren anhand elektromagnetischer Signale und biochemischer Reaktionen im tiefen Frequenzbereich miteinander. So werden im Körper Informationen weitergeleitet, welche in physiologische und biochemische Vorgänge umgewandelt werden.

Diese Zellkommunikationswege werden erheblich gestört, wenn unser Körper immer mit elektromagnetischer Strahlung förmlich bombardiert wird. Dies führt zu Krankheiten und einem gestörten Stoffwechsel. Die Kommunikation in den Zellen und die physiologischen Prozesse werden durch diesen biologischen Stress beeinflusst.

Elektrosmog bringt die Zellen durcheinander

Die Zellkommunikation muss man sich ähnlich wie die Kommunikationsmöglichkeiten in einer Grossstadt vorstellen. Bricht dort alles zusammen ist das Chaos vorprogrammiert. Elektrosmog verursacht in den Körperzellen genau so ein Chaos, sobald die herkömmlichen Prozesse gestört, beziehungsweise unterbrochen werden, so dass die Zellkommunikation zum Erliegen kommt.

Durch diese verschlechtere Zellarbeit kommt es zu einem Verschleiss des Zellmembran, wodurch einerseits Nährstoffe schlechter in die Zellen transportiert und gleichzeitig weniger Giftstoffe ausgeschieden werden.

Ungleichgewicht im Hormonsystem führt zu Störungen

Hormone sind Substanzen mit einem grossen Einfluss und dies schon in sehr geringen Mengen. Hormone wie Melatonin, Insulin, Testosteron, Progesteron oder das weibliche Geschlechtshormon Östrogen, werden in geringen Konzentrationen vom Körper hergestellt, die in parts per billion (Teile pro Milliarde) angegeben werden.

Kleine Schwankungen im Hormonhaushalt können bereits zu sehr schweren körperlichen Veränderungen führen, da diese alle Prozesse unseres Lebens aufrechterhalten und regulieren, ist es für unsere Gesundheit unentbehrlich, ein ausgeglichenes Gleichgewicht zu haben.

Wird das Gleichgewicht im Hormonhaushalt und die zusammenhängenden Hormonzyklen aus der Bahn geworfen, so verliert der Körper seine Fähigkeit, die zentralen Systeme zu regulieren.

Elektrosmog – der vergessene Alltags-Störenfried

Die körpereigene Hormonausschüttung, welche eigentlich optimal funktionieren müsste, wird durch unser moderner Lebensstil wesentlich bedroht. Solche Störenfriede wären Stress, schlechte Ernährung, Giftstoffe, Schlafmangel, Medikamente und vieles mehr. Diese beeinflussen die hormonellen Prozesse in unserem Körper.

Doch was ist mit Elektrosmog dem wir so selten unsere Beachtung schenken. Elektrosmog stellt eine bedenkliche Gefahr dar, wenn man die Auswirkung von Elektrosmog auf unser Körper und das hormonelle Gleichgewicht betrachtet.

Die Epiphyse – auch Zirbeldrüse genannt – etwa so gross wie eine Erbse – befindet sich in unserem Gehirn und ist eine lichtempfindliche endokrine Drüse, weshalb sie auch gerne als drittes Auge bezeichnet wird. Die Zirbeldrüse ist eine der allerwichtigsten Drüsen.

Zirbeldrüse bewahrt uns vor Krankheiten

Zirbeldrüse

Melatonin wurde vor etwa 50 Jahren entdeckt und als Wunderhormon hoch angepriesen, denn es regelt sehr viele Prozesse im Bereich der Gesundheit und des Wachstums, schützt vor Krebs und wird 1,5 Stunden nach dem Einschlafen produziert. Daher wird es auch „Schlafhormon“ genannt. Dieses wird von der Zirbeldrüse hergestellt.

Die Menge an Melatonin im Körper steigt, sobald es dunkel wird. Am Tag ist die Melatonin-Konzentration gering und mitten in der Nach am höchsten.

Weil die Zirbeldrüse im Gehirn auf Impulse der Sehnerven reagiert, verursacht eine starke Einwirkung von Licht auf unsere Augen während der Schlafenszeit mit einer gehemmten Melatoninproduktion. So verringert sich die durchschschnittlich hergestellte Menge an Melatonin.

Hemmung des natürlichen Krebsschutzes

Melatonin übernimmt die Kontrolle vieler physiologischer Abläufe, unter anderem die Steuerung des Tagesrhytmus und den Schlaf- / Wachzeiten. Interessanterweise neutralisiert es freie Radikale mit zusätzlicher Sicherstellung, dass die DNS-Synthese und die Zellteilung einwandfrei funktionieren.

Melatonin besitzt ausserdem die Fähigkeit die Ausschüttung von Östrogen zu unterbinden, um so die Entwicklung von Brustkrebs im Voraus vorzubeugen, indem es die Prolaktin-Produktion reguliert. Elektrosmog bringt gerade diese tolle Eigenschaften zum Erliegen und fördert gar das Krebswachstum. Wir sehen: Alles steht in direktem oder indirektem Zusammenhang zueinander.

Melatonin

Melatonin hat die Gabe die Zellzerstörungsfähigkeit der Killer-Lymphozyten des Immunsystems zu steigern, so wird das Immunsystem gestärkt und stressbedingte Immunschwäche aufgehoben.

Darüberhinaus verstärkt (20 bis 100 fache) Melatonin die Wirkung von Vitamin D in der Bekämpfung von Tumoren und deren Wachstums-Stopp. Melatonin fungiert zudem als Aromatase-Hemmer, das als Schutz für östrogeninduzierte Krebsarten gilt.

Die Wirkung von Melatonin kann dadurch verschlechtert werden, dass wir vielleicht in einem Raum Schlafen, das voller elektronischen Geräte wie TV, Wecker, Computer, Handy etc ist. Es wird stark angenommen, dass elektromagnetische Strahlung auf dieser Art und Weise ihre Nebenwirkungen verursacht.

Elektrosmog verursacht Krebs

Am nationalen Institut für Umweltstudien in Japen, zeigte Dr. Masami Ishido und sein Team im Jahre 2001, dass die Brustkrebszellen, die mit Melatonin behandelt wurden, wieder zu wachsen beginnen, sobald sie elektromagnetischer Strahlung abbekamen. Magnetische Felder, so das japanische Team, stören das Kommunikationsnetzwerk aller Zellen, welche entscheidend für die Reaktion auf die Umwelt sind.

Dr. Ishido und sein Team stellten daher einen zentralen Grundsatz der Tixikologie in Frage. Und zwar: weniger ist besser als mehr. Die Auswirkung von 12 Milligaus (mG), den er im elektromagnetischen Bereich observierte, war gleich gross wie bei einem stärkeren Feld von 1 Gauss (100-fach stärker).

In diesem Zusammenhang fand Dr. Ishido Hinweise, dass die Auswirkung einer schwächeren elektromagnetischer Strahlung sogar stärker waren. Diese oben erwähnten Vorgänge sind ein Beweis und ein Grund dafür, wieso ein herabgesetzter Melatoninspiegel im Körper (aufgrund von EMR), Krebserkrankungen verursachen kann. Das wären beispielsweise Leukämie bei Kindern, Eierstockkrebs und Brustkrebs bei Frauen, Prostatakrebs bei Männer (sehr häufig, leider), kolorektale Karzinome (Darmgegend) und Melanome.

Elektrosmog im Schlaf erhöht Krebsrisiko

Mittlerweile ist man schlauer geworden und weiss, dass eine Störung der körpereigenen Ausschüttung von Melatonin bei Frequenzen (Schwingungen) vorkommt, die nur leicht über 50 Hertz (Hz) ist, wie im Haushalt üblich. In USA beispielsweise hat man sogar 60 Hz. Schläft man somit neben einem drahtlosen Telefon, einer Digitaluhr oder hat Daheim sogar defekte Leitungen, so ist man immer elektromagnetischer Strahlung schutzlos ausgesetzt, welche bereits ausreicht, um die Melatonin-Produktion in der Nacht zu verhindern.

Hormonstörungen durch Elektrosmog

Der Physiologe und Forscher Dr. Charles Graham konnte feststellen, dass elektromagnetische Felder zwei weitere Hormone beeinflussen. Im Labor hat er in der Nacht die Frauen starker elektromagnetischer Strahlung ausgesetzt, worauf deren Östrogenproduktion erheblich angestiegen ist. Ein erhöhter Östrogenspiegel steigert das Risiko für Brustkrebs bei Frauen.

Unter den gleichen Bedingungen konnten bei den Männern eine Minderung der Testosteronmenge im Körper nachgewiesen werden.

Elektrosmog beeinflusst Hormone nachhaltig

Dr. Graham erklärt in diesem Zusammenhang, dass die stetige Stärke eines elektromagnetischen Feldes weniger relevant ist als die Unterbrechungen oder Stromstösse wie beim Einschalten von Elektronikgeräten oder Lampen. Diese Stromstösse werden auch Einschaltströme genannt. Beim Einschalten wird innert kurzer Zeit enorm viel Energie freigesetzt und diese lassen sich kaum meiden, weil sie auch an ganz anderen Orten ausgelöst werden können. Etwa im Nachbarhaus oder in der Oberleitung am Strassenende.

Dr. Graham fügt weiter an, dass er glaube elektromagnetische Strahlung bringe die Prozesse der endokrinen Drüsen im Körper nachhaltig aus dem Ruder. Mehr als hormonähnliche Umweltgifte.

Depressionen durch Elektrosmog

Eine Studie an Affen untersuchte deren Hirnfunktion, wenn sie 60 Hz starken Magnetfeldern ausgesetzt waren und es konnte festgestellt werden, dass die Dopamin- und Serotoninmengen sofort zu sinken begannen. Einige Monate später war nur das Dopamin wieder auf den Anfangswert angestiegen.


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